Der Online-Kurs wird sich mit dem intersektionalen Zusammenhang zwischen Gender, Konflikt, Sicherheit und Friedensförderung befassen und richtet sich an politische Entscheidungsträger:innen, Akteure der Friedensförderung sowie der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Die Teilnehmenden werden den Einfluss von Genderstereotypen auf die Wahrnehmung von Krieg und Frieden untersuchen und analysieren, wie Gender mit Identitäten wie Rasse, Klasse, sozialer Herkunft, Fähigkeit und Nationalität zusammenwirkt, um Ungleichheiten in Konflikt- und Friedenskontexten zu verstehen. Ausserdem werden sie die Stärken und Grenzen der UN-Sicherheitsratsresolution 1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit kritisch bewerten.
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